1. Mannschaft: Eichhorn-Truppe gewinnt in Dittigheim/Tauberbischofsheim; überragende zweite Halbzeit sichert den Erfolg

Mit einigen personellen Problemen war die TSG Eintracht Plankstadt zum Auswärtsspiel bei der HSG Dittigheim/Tauberbischofsheim gereist, neben dem verletzten Dario Tokur stand auch Timm Kemptner nicht zur Verfügung. Dafür feierte Rainer Verclas nach längerer Verletzungspause sein Comeback. Dank einer starken Leistung vor allem in der zweiten Halbzeit feierten die Wölfe wieder einmal einen Kantersieg und schlugen den Tabellen-Vorletzten mit 14:31 (9:14). Weiterlesen

Vorbericht: 22. Spieltag

Fünf Spieltage vor dem Saisonende steht die TSG Eintracht Plankstadt wieder als alleiniger Tabellenführer an der Spitze der Verbandsliga. Durch den Patzer des TSV Rot hat das Wolfsrudel einen Zähler mehr auf dem Konto als die Verfolger des TSV und der TSG Dossenheim.

Am Samstag kommt mit der Zweitvertretung der SG Leutershausen eine der drei Mannschaften in die Mehrzweckhalle, denen es gelang, die Wölfe in dieser Saison zu schlagen. Dies dürfte Warnung genug sein – ein Déjà-vu muss die Truppe um Niels Eichhorn unbedingt verhindern, zu eng gestaltet sich die Tabellensituation, Ausrutscher sind nicht erlaubt. Weiterlesen

1. Mannschaft: Knappe Niederlage im Spitzenspiel; TSG Eintracht unterliegt dem TSV Rot

Hochmotiviert waren die Plankstädter Wölfe zum Auswärtsspiel beim TSV Rot gefahren, wollten nicht nur zwei wichtige Punkte gegen einen direkten Konkurrenten im Kampf um die Meisterschaft einfahren, sondern auch das traditionsreiche und prestigeträchtige Derby für sich entscheiden. Dieses Vorhaben scheiterte knapp, mit 22:21 (8:11) behielt der TSV die Oberhand. Weiterlesen

1. Mannschaft: Kantersieg im Taubertal; Plankstadt schlägt Königshofen/Sachsenflur

Unter großen Personalsorgen war die erste Mannschaft der Plankstädter Handballer zum Auswärtsspiel zur HG Königshofen/Sachsenflur gereist. Neben Rechtsaußen Timo Munz musste Trainer Niels Eichhorn auch auf die Rückraumspieler Tobias Pristl, Timm Kemptner und Nico Schöffel verzichten. Die elf verbliebenen Akteure jedoch machten ihre Sache überragend und zeigten den Gastgebern mit 19:40 (12:22) deutlich ihre Grenzen auf. Weiterlesen